Ein Workflow mit JDF hat folgende Eigenschaften:
Integration von Produkten verschiedener Hersteller in einen einzigen Workflow
JDF ist ein Standardformat, wodurch es auch in Digitaldruckmaschinen integriert werden kann, die nicht von uns hergestellt wurden. Neben einer Digitaldruckmaschine kann es auch in Druckmanagement-Software anderer Anbieter integriert werden.
Verbesserung der operativen Effizienz durch Automatisierung des Druckprozesses
JDF ermöglicht es Ihnen, den gesamten Workflow mit einer Druckmanagement-Software zu verwalten und den Druckprozess zu automatisieren. Wenn dieses System beispielsweise Druckeinstellungen und Produktionsanweisungen in JDF von einer Druckmanagement-Software erhält, wird der Druckvorgang automatisch gestartet.
Reduzierung menschlicher Fehler durch Automatisierung der Druckeinstellungen
Die von diesem System empfangene JDF-Datei enthält bereits verschiedene Einstellungselemente, wie z. B. die Anzahl der Kopien. Für den Druck auf diesem System sind daher keine manuellen Einstellungen erforderlich, was das Risiko von menschlichen Fehlern reduziert.
Integration mit einem Druckerei-Supportsystem und einem Überwachungs- und Analysesystem
Die Integration in ein Druckerei-Supportsystem sorgt für effizienteres Kostenmanagement. Darüber hinaus können Sie durch die Integration in ein Überwachungs- und Analysesystem den Produktionsfortschritt in Echtzeit überprüfen. Sie können Informationen im Workflow zentral verwalten, um ein Kernsystem aufzubauen, das einen umfassenden Überblick vom ersten Kostenvoranschlag bis hin zur Auslieferung bietet.
Selbst wenn Sie ein proprietäres System verwenden, kann ein Servicetechniker (CE) das System möglicherweise so modifizieren, dass es in unsere Digitaldruckmaschine integriert werden kann.
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Workflow, bei dem die Druckmanagement-Software mittels JDF in verschiedene Druckmaschinen usw. integriert ist.

*: Bei einem Workflow für analoge (Offset-)Druckmaschinen müssen Sie vor dem Drucken Druckplatten mit CTP oder anderen Verfahren vorbereiten. Dieser Schritt wird in der obigen Abbildung nicht dargestellt.