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Nach Aufgabe suchen

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Einrichten der SNMP-Einstellungen für den Abruf von Überwachungsinformationen dieses Systems über einen Computer ([SNMP-Einstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [SNMP-Einstellung]

Richten Sie die Einstellungen für den Abruf von Informationen über dieses System oder die Überwachung des Systems per SNMP (Simple Network Management Protocol) ein.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob SNMP verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[SNMP v1/v2c(IP)]

Legen Sie fest, ob SNMP v1 oder SNMP v2 verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[SNMP v3(IP)]

Legen Sie fest, ob SNMP v3 verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[UDP-Portnummer]

Ändern Sie ggf. die UDP-Portnummer.

Unter normalen Umständen können Sie die Original-Anschlussnummer verwenden.

[161] ist standardmäßig ausgewählt.

[Einstellungen für SNMP v1/v2c]

Tippen Sie auf [Einstellungen für SNMP v1/v2c], um die Einstellungen für SNMP v1 oder v2c einzurichten.

  • [Einstellungen für Read-Community-Namen]: Geben Sie einen Namen für die Community mit Lesezugriff ein (max. 15 Zeichen). Standardmäßig ist [Öffentlich] ausgewählt.

  • [Write-Einstellungen]: Legen Sie fest, ob die Lese- und Schreibfunktion aktiviert werden soll. Standardmäßig ist [Aktivieren] ausgewählt.

  • [Einstellungen für Write-Community-Namen]: Wenn Write-Einstellungen [auf ][Aktivieren] gesetzt ist, geben Sie den Community-Namen mit Lese- und Schreibzugriff ein (max. 15 Zeichen). Standardmäßig ist [Privat] ausgewählt.

[SNMP v3-Einstellungen]

Tippen Sie auf [SNMP v3-Einstellungen], um die SNMP v3-Einstellungen einzurichten.

  • [Einstellungen für Kontextnamen]: Geben Sie den Kontextnamen ein (max. 63 Zeichen).

  • [Discovery-Benutzerberechtigungen]: Legen Sie fest, ob der Discovery-Benutzer zugelassen wird. Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

  • [Einstellungen f. Discovery-Benutzername]: Wenn [Discovery-Benutzerberechtigungen] auf [EIN] gesetzt ist, geben Sie den Discovery-Benutzernamen ein (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Öffentlich] ausgewählt.

  • [Einstellungen für Read-Benutzernamen]: Geben Sie den Namen des Benutzers mit Lesezugriff ein (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Initial] ausgewählt.

  • [Sicherheitsstufe]: Wählen Sie eine Sicherheitsstufe für den Benutzer mit Lesezugriff. [Auth.-Kennwort/Priv. Kennwort] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Einstellungen für Write-Benutzernamen]: Geben Sie den Namen des Benutzers mit Lese- und Schreibzugriff an (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Sperren] ausgewählt.

  • [Sicherheitsstufe]: Wählen Sie eine Sicherheitsstufe für den Benutzer mit Lese- und Schreibzugriff. [Auth.-Kennwort/Priv. Kennwort] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Kennworteinstellung]: Geben Sie das Authentifizierungskennwort und das Kennwort der Benutzer mit Lese- und Schreibzugriff ein, das für den Datenschutz verwendet wird.

  • [Verschlüsselungsalgorithmus]: Wählen Sie einen Verschlüsselungsalgorithmus. Standardmäßig ist [DES] ausgewählt.

  • [Authentifizierungsalgorithmus]: Wählen Sie einen Authentifizierungsalgorithmus. Standardmäßig ist [MD5] ausgewählt.

[TRAP Einstellung]

Legen Sie fest, ob Systemstatusbenachrichtigungen mit der SNMP TRAP-Funktion gesendet werden dürfen.

Standardmäßig ist [Zulassen] ausgewählt.

[TRAP-Einstellung bei fehlgeschlagener Authentifizierung]

Legen Sie fest, ob bei einem Authentifizierungsfehler ein TRAP gesendet werden soll.

[Deaktivieren] ist standardmäßig ausgewählt.

Einrichten von SSDP-Einstellungen für die Suche nach einem Service im Netzwerk ([SSDP-Einstell.])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [SSDP-Einstellungen]

Legen Sie fest, ob SSDP (Simple Service Discovery Protocol) verwendet werden soll. Um SSDP zu verwenden, müssen Sie ggf. die Multicast-TTL ändern.

Mit SSDP ist anhand von Software im Netzwerk oder mit anderen Services die Suche nach Diensten möglich, die von diesem System bereitgestellt werden. Außerdem werden Benachrichtigungen ausgegeben, wenn Dienste auf diesem System gestartet werden.

Diese Funktion ist verfügbar, wenn Dienste wie OpenAPI verwendet werden.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob SSDP verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[Multicast-TTL-Einstellung]

Ändern Sie gegebenenfalls die TTL (Time To Live) für das Multicast-SSDP-Paket.

[1] ist standardmäßig ausgewählt.

Einrichten der SNMP-Einstellungen für die automatische Erkennung dieses Systems mit dem TWAIN-Treiber ([SNMP-Einstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [SNMP-Einstellung]

Richten Sie die Einstellungen für den Abruf von Informationen über dieses System oder die Überwachung des Systems per SNMP (Simple Network Management Protocol) ein.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob SNMP verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[SNMP v1/v2c(IP)]

Legen Sie fest, ob SNMP v1 oder SNMP v2 verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[SNMP v3(IP)]

Legen Sie fest, ob SNMP v3 verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[UDP-Portnummer]

Ändern Sie ggf. die UDP-Portnummer.

Unter normalen Umständen können Sie die Original-Anschlussnummer verwenden.

[161] ist standardmäßig ausgewählt.

[Einstellungen für SNMP v1/v2c]

Tippen Sie auf [Einstellungen für SNMP v1/v2c], um die Einstellungen für SNMP v1 oder v2c einzurichten.

  • [Einstellungen für Read-Community-Namen]: Geben Sie einen Namen für die Community mit Lesezugriff ein (max. 15 Zeichen). Standardmäßig ist [Öffentlich] ausgewählt.

  • [Write-Einstellungen]: Legen Sie fest, ob die Lese- und Schreibfunktion aktiviert werden soll. Standardmäßig ist [Aktivieren] ausgewählt.

  • [Einstellungen für Write-Community-Namen]: Wenn Write-Einstellungen [auf ][Aktivieren] gesetzt ist, geben Sie den Community-Namen mit Lese- und Schreibzugriff ein (max. 15 Zeichen). Standardmäßig ist [Privat] ausgewählt.

[SNMP v3-Einstellungen]

Tippen Sie auf [SNMP v3-Einstellungen], um die SNMP v3-Einstellungen einzurichten.

  • [Einstellungen für Kontextnamen]: Geben Sie den Kontextnamen ein (max. 63 Zeichen).

  • [Discovery-Benutzerberechtigungen]: Legen Sie fest, ob der Discovery-Benutzer zugelassen wird. Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

  • [Einstellungen f. Discovery-Benutzername]: Wenn [Discovery-Benutzerberechtigungen] auf [EIN] gesetzt ist, geben Sie den Discovery-Benutzernamen ein (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Öffentlich] ausgewählt.

  • [Einstellungen für Read-Benutzernamen]: Geben Sie den Namen des Benutzers mit Lesezugriff ein (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Initial] ausgewählt.

  • [Sicherheitsstufe]: Wählen Sie eine Sicherheitsstufe für den Benutzer mit Lesezugriff. [Auth.-Kennwort/Priv. Kennwort] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Einstellungen für Write-Benutzernamen]: Geben Sie den Namen des Benutzers mit Lese- und Schreibzugriff an (max. 32 Zeichen). Standardmäßig ist [Sperren] ausgewählt.

  • [Sicherheitsstufe]: Wählen Sie eine Sicherheitsstufe für den Benutzer mit Lese- und Schreibzugriff. [Auth.-Kennwort/Priv. Kennwort] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Kennworteinstellung]: Geben Sie das Authentifizierungskennwort und das Kennwort der Benutzer mit Lese- und Schreibzugriff ein, das für den Datenschutz verwendet wird.

  • [Verschlüsselungsalgorithmus]: Wählen Sie einen Verschlüsselungsalgorithmus. Standardmäßig ist [DES] ausgewählt.

  • [Authentifizierungsalgorithmus]: Wählen Sie einen Authentifizierungsalgorithmus. Standardmäßig ist [MD5] ausgewählt.

[TRAP Einstellung]

Legen Sie fest, ob Systemstatusbenachrichtigungen mit der SNMP TRAP-Funktion gesendet werden dürfen.

Standardmäßig ist [Zulassen] ausgewählt.

[TRAP-Einstellung bei fehlgeschlagener Authentifizierung]

Legen Sie fest, ob bei einem Authentifizierungsfehler ein TRAP gesendet werden soll.

[Deaktivieren] ist standardmäßig ausgewählt.

Einrichten der TCP-Socket-Betriebsumgebung ([TCP-Socketeinstellungen])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [TCP-Socketeinstellungen]

Richten Sie die Betriebsumgebung des TCP-Sockets ein.

Wenn Sie eine Anwendungssoftware verwenden wollen, die mit diesem System über einen TCP-Socket kommuniziert, konfigurieren Sie die TCP-Socketeinstellungen dieses Systems.

Einstellungen

Beschreibung

[TCP Socket]

Richten Sie Einstellungen für die Kommunikation mit diesem System über den TCP-Socket ein.

Ausführliche Informationen finden Sie Hier.

Einrichten der Betriebsumgebung für die FTP-Serverfunktion dieses Systems ([FTP-Servereinstellungen])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [FTP-Übertrag.einstellungen]
          • [FTP-Servereinstellungen]

Konfigurieren Sie Einstellungen, um die Verwendung der FTP-Serverfunktion auf diesem System zu aktivieren.

Durch die Verwendung dieses Systems als FTP-Server können Sie das System mit einer Anwendung verknüpfen, die als FTP-Client agiert.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob die FTP-Serverfunktion dieses Systems verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[Datenverbindungsbefehl beschränken]

Wählen Sie einen Befehl für die Ablehnung eines eingehenden Jobs von einem FTP-Client, wenn der FTP-Server dieses Systems verwendet wird.

Aktivieren Sie diese Option, um einen Fehler zurückzugeben, wenn ein PORT/EPRT- oder PASV/EPSV-Befehl von einem FTP-Client an dieses System gesendet wird.

Standardmäßig ist [Zulassen] ausgewählt.

[Sicherheit des PORT-Befehls erweitern]

Legen Sie fest, ob der Sicherheitsmechanismus dieses Systems für den Schutz vor FTP-Bounce-Angriffen aktiviert werden soll. Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn [Datenverbindungsbefehl beschränken] auf [PORT/EPRT] gesetzt ist.

Wenn von einem FTP-Client ein PORT/EPRT-Befehl gesendet wird, wird die Datenverbindung nur hergestellt, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Es wurde keine Portnummer kleiner als 1024 angegeben.

  • Die im Befehl angegebene IP-Adresse ist mit der IP-Adresse identisch, die beim Aufbau einer Kontrollverbindung angegeben wird.

Standardmäßig ist [Aktivieren] ausgewählt.

Einrichten der Betriebsumgebung für die WebDAV-Serverfunktion dieses Systems ([WebDAV-Servereinstellungen])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [WebDAV-Einstellungen]
          • [WebDAV-Servereinstellungen]

Richten Sie Einstellungen für die Verwendung der WebDAV-Serverfunktion auf diesem System ein.

Durch die Verwendung dieses Systems als WebDAV-Server können Sie das System mit einer Anwendung verknüpfen, die als WebDAV-Client fungiert.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob die WebDAV-Server-Funktion dieses Systems verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[SSL-Einstell.]

Geben Sie an, ob SSL für die Übertragung verwendet werden soll.

  • [Nur Nicht-SSL]: Nur Nicht-SSL-Übertragung ist zulässig.

  • [Nur SSL]: Nur SSL-Übertragung ist zulässig.

  • [SSL/Nicht-SSL]: Sowohl SSL- als auch Nicht-SSL-Übertragung ist zulässig.

Standardmäßig ist [Nur Nicht-SSL] ausgewählt.

[Kennworteinstellung]

Geben Sie das Kennwort für die Beschränkung des Zugriffs auf den WebDAV-Server dieses Systems ein (max. 64 Zeichen).

Wenn Sie auf [Erstes Kennwort] tippen, wird das Kennwort auf den Standardwert zurückgesetzt.

[sysadm] ist standardmäßig ausgewählt.

Festlegen, ob Benutzerdaten vom Ferndiagnosesystem neu geschrieben werden sollen ([Ferndiagnose])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Ferndiagnose]

Geben Sie an, ob Benutzerdaten (z. B. Adressinformationen) per Fernzugriff mit dem Ferndiagnosesystem importiert oder exportiert werden sollen.

Einstellungen

Beschreibung

[Benutzerdaten überschreiben]

Geben Sie an, ob das Importieren/Exportieren der auf diesem System registrierten Ziele (Kurzwahlziele, Gruppen und Programme) und Authentifizierungsinformationen vom Ferndiagnosesystem zugelassen ist.

[Beschränken] ist standardmäßig ausgewählt.

Registrieren eines Proxy-Servers für die Kommunikation mit dem Ferndiagnosesystem ([Proxy-Einstellungen für Ferndiagnose])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [WebDAV-Einstellungen]
          • [Proxy-Einstellungen für Ferndiagnose]

Um das Ferndiagnosesystem über einen Proxy-Server zu verwenden, registrieren Sie den derzeit verwendeten Proxy-Server.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob ein Proxy-Server verwendet werden soll, wenn das Ferndiagnosesystem genutzt wird.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[WebDAV-Client-Einstellungen und Synchronisierung]

Wählen Sie diese Option, wenn der in den [WebDAV-Client-Einstellungen] registrierte Proxy-Server als Proxy-Server für die Ferndiagnose verwendet werden soll.

[WebDAV-Client-Einstellungen und Synchronisierung] ist standardmäßig ausgewählt.

[Individuelle Einstellungen]

Wählen Sie diese Option, um für die Ferndiagnose einen anderen Proxy-Server als den in den [WebDAV-Client-Einstellungen] registrierten Proxy-Server zu verwenden.

[Proxyserveradresse]

Geben Sie die Proxyserveradresse ein.

Verwenden Sie eines der folgenden Formate.

  • Eingabebeispiel für einen Hostnamen: "host.beispiel.com"

  • Eingabebeispiel für eine IP-Adresse (IPv4): "192.168.1.1"

  • Eingabebeispiel für eine IP-Adresse (IPv6): "fe80::220:6bff:fe10:2f16"

[Portnummer des Proxy-Servers]

Ändern Sie ggf. die Portnummer des Proxy-Servers. Unter normalen Umständen können Sie die Original-Anschlussnummer verwenden.

[8080] ist standardmäßig ausgewählt.

[Benutzername]

Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung am Proxy-Server ein (max. 63 Zeichen).

[Kennwort]

Geben Sie das Kennwort für den in [Benutzername] eingegebenen Benutzernamen ein (max. 63 Zeichen).

Einrichten der Betriebsumgebung für die ThinPrint-Funktion ([ThinPrint einst.])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [ThinPrint einst.]

Richten Sie die Einstellungen für die Verwendung der ThinPrint-Funktion ein.

Mit ThinPrint kann der Druckvorgang beschleunigt werden. Erreicht wird das durch die Datenkomprimierung oder die Breitbandsteuerung bei Senden eines Druckauftrags von der ThinPrint Engine (.print Engine) zu diesem als ThinPrint Client (.print Client) genutzten System.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Wählen Sie aus, ob die Funktion ThinPrint verwendet werden soll.

Wählen Sie [EIN] aus, um dieses System als ThinPrint-Client (.print-Client) zu verwenden.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[Anschlussnummer]

Geben Sie die Port-Nummer der anzuschließenden ThinPrint-Engine (.print-Engine) an.

[4000] ist standardmäßig ausgewählt.

[Datengr. vor Komprimierung]

Geben Sie die maximale Paketgröße für die Komprimierung der Daten auf der Seite der ThinPrint Engine (.print Engine) an.

Die ThinPrint-Engine (.print-Engine) komprimiert die Daten entsprechend, bevor sie einen Druckjob an dieses System sendet.

[8192] ist standardmäßig ausgewählt.

[Timeout der Verbindung]

Geben Sie den Verbindungs-Timeout für den Versand eines Druckauftrags von der ThinPrint Engine (.print Engine) an.

[90] ist standardmäßig ausgewählt.

[Druckername]

Geben Sie den Druckernamen dieses Systems an, der in der ThinPrint Engine (.print Engine) verwendet werden soll.

[Druckerklassenname]

Geben Sie den Druckerklassennamen dieses Systems an, der in der ThinPrint Engine (.print Engine) verwendet werden soll.

[Zertifikatverifizierungseinstellungen]

Wenn Sie das Zertifikat überprüfen wollen, wählen Sie die zu prüfenden Elemente aus.

  • [Ablaufdatum]: Überprüfen Sie, ob das Zertifikat noch gültig ist. [Bestätigen] ist standardmäßig angegeben.

  • [Schlüsselnutzung]: Hier ist zu bestätigen, ob das Zertifikat entsprechend dem vorgesehenen, vom Zertifikataussteller genehmigten Zweck verwendet wird. [Nicht bestätigen] ist standardmäßig angegeben.

  • [Kette]: Hier ist zu bestätigen, ob ein Problem bezüglich der Zertifikatkette (des Zertifikatpfads) besteht. Die Kette wird durch Verweis auf die auf diesem System verwalteten externen Zertifikate validiert. [Nicht bestätigen] ist standardmäßig angegeben.

  • [Ablaufdatum Bestätigung]: Hier ist zu bestätigen, ob das Zertifikat abgelaufen ist. [Nicht bestätigen] ist standardmäßig angegeben.

  • [CN]: Hier ist zu bestätigen, ob CN (der Aliasname) des Zertifikats der Serveradresse entspricht. [Nicht bestätigen] ist standardmäßig angegeben.

[Einstellung für Verb.service]

Legen Sie fest, ob der Verbindungsservice verwendet werden soll. Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

Bei Auswahl von [EIN] richten Sie die folgenden Einstellungen ein.

  • [Serveradresse]: Geben Sie die Adresse des Servers ein, der den Verbindungsdienst bereitstellt.

  • [Anschlussnummer]: Geben Sie die Nummer des Anschlusses an, der für den Verbindungsdienst verwendet wird.

  • [AYT-Intervall]: Geben Sie das Wiederverbindungsintervall für die Überprüfung der Aktivitäten des Verbindungsdienstes ein (in Sekunden). [60] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Client-ID]: Geben Sie die Client-ID dieses Systems ein, die für den Verbindungsdienst verwendet werden soll. [1] ist standardmäßig ausgewählt.

  • [Authentif.schlüssel]: Geben Sie den Authentifizierungsschlüssel ein, der für den Verbindungsdienst verwendet werden soll. [0] ist standardmäßig ausgewählt.

[Einstellung für Verbindungsservice wird geprüft]

Zeigt den Status der Verbindung mit dem Verbindungsdienst an.

  • Für die Verwendung dieser Funktion wird das optionale i-Option LK-111 benötigt.

Bereitstellen von Mopria-Supportinformationen für dieses System auf dem Mopria-kompatiblen Android-Gerät, wenn nach diesem System gesucht wird ([Mopria-Einstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [Mopria-Einstellung]

Richten Sie Einstellungen für die Verwendung von Mopria auf diesem System ein.

Einstellungen

Beschreibung

[Anfrage/Antwort-Einstellung für mobile Endgeräte]

Legen Sie fest, ob Mopria-spezifische Support-Informationen für dieses System an das Android-Gerät gesendet werden sollen, wenn eine Gerätesuchanfrage von einem Mopria-kompatiblen Android-Gerät erhalten wurde.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

Einrichten von Einstellungen für die Verknüpfung mit einem Android-/iOS-Gerät ([Einfache Verbindungseinstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Systemverbindung]
        • [Mobile Verbindungseinstellungen]
          • [Einfache Verbindungseinstellung]

Wählen Sie die Kopplungsmethode für die Verbindung mit einem Android-/iOS-Gerät aus.

Einstellungen

Beschreibung

[Anzeigeeinstellung für QR-Code]

Legen Sie fest, ob der QR-Code, der für die Kopplung mit einem Android-/iOS-Gerät gelesen werden muss, im Bildschirm dieses Systems angezeigt werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[NFC aktivieren]

Legen Sie fest, ob NFC für die Kopplung mit einem Android-Gerät verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[Bluetooth LE aktivieren]

Legen Sie fest, ob Bluetooth LE für die Kopplung mit einem iOS-Gerät verwendet werden soll.

Für die Verwendung dieser Funktion wird das optionale Kit für die lokale Schnittstelle (Sprachanleitung / Bluetooth LE-kompatibel) benötigt. Diese Einstellung muss vorab von Ihrem Servicetechniker eingerichtet werden. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Servicetechniker.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

Einrichten von Einstellungen für die Herstellung einer Drahtlosverbindung mit einem Android-/iOS-Gerät ([Drahtlosverbindungseinstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Systemverbindung]
        • [Mobile Verbindungseinstellungen]
          • [Drahtlosnetzwerk-Einstellung]

Geben Sie die Informationen an, die für die Verbindung dieses Systems mit einem Android-/iOS-Gerät, das drahtlos gekoppelt werden soll, benötigt werden.

Diese Option ist verfügbar, wenn [Anzeigeeinstellung für QR-Code] oder [NFC aktivieren] in der [Einfachen Verbindungseinstellung] verwendet wird.

Einstellungen

Beschreibung

[Ja]/[Nein]

Legen Sie fest, ob eine Methode für den Aufbau einer Drahtlosverbindung zwischen einem Android-/iOS-Gerät und diesem System angegeben werden soll.

[Nein] ist standardmäßig ausgewählt.

[MFP-Drahtlosnetzwerk-Einstellung verwenden]/[Individuelle Einstellungen]

Geben Sie eine Methode für den Aufbau einer Drahtlosverbindung zwischen einem Android-/iOS-Gerät und diesem System an. [MFP-Drahtlosnetzwerk-Einstell. verwenden] ist standardmäßig ausgewählt.

Wenn Sie [Individuelle Einstellungen] auswählen, können Sie Detaileinstellungen einrichten.

  • [SSID]: Geben Sie die SSID des Access Point ein (max. 32 Byte).

  • [Authentifizierungs-/Verschlüsselungsalgorithmus]: Wählen Sie den Algorithmus aus, der für die Authentifizierung oder Verschlüsselung verwendet wird. [Keine Authentif./Verschlüss.] ist standardmäßig ausgewählt.

  • Tragen Sie unter [Schlü.-Eingabemeth.] und [WEP-Schlüssel] die erforderlichen Angaben ein, wenn unter [Authentifizierungs-/Verschlüsselungsalgorithmus] die Option [WEP] ausgewählt ist.

  • Wenn unter [Authentifizierungs-/Verschlüsselungsalgorithmus] ein anderer Algorithmus als [WEP] oder [Keine Authentif./Verschlüss.] ausgewählt wurde, geben Sie die erforderlichen Informationen unter [Schlü.-Eingabemeth.] und [Verschlüss.-Kennwort] an.

  • Wenn [Netzwerkeinst.] - [Netzwerk-I/F-Konfiguration] auf [Nur drahtlos] eingestellt ist, wird die Kopplung unter Verwendung der Drahtlos-Einstellung dieses Systems vorgenommen; daher wird diese Einstellung nicht angezeigt.

Festlegen der bevorzugten Anwendung, die gestartet werden soll, wenn das Android-/iOS-Gerät auf den Touch-Bereich für Mobiltelefone aufgelegt wird ([Einstellungen für Touch-Verbindungsanwendung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Systemverbindung]
        • [Mobile Verbindungseinstellungen]
          • [Touch Link - Touch-Verbindungsanwendung]

Wählen Sie eine Anwendung, die vorzugsweise gestartet werden soll, wenn das Android-Gerät auf den Touch-Bereich für Mobiltelefone am Bedienfeld dieses Systems aufgelegt wird.

[Web Mobile] ist standardmäßig ausgewählt.

Einrichten der Betriebsumgebung für die Verwendung dieses Systems über ein Android-/iOS-Gerät anhand von Remote Access ([Einstellung für die Ferndiagnose])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Netzwerkeinstellungen]
        • [Einstellung für die Ferndiagnose]

Richten Sie Übertragungseinstellungen für die Verbindung eines Android-/iOS-Geräts mit diesem System über Remote Access und für die Übertragung von Bilddaten oder Bedienbefehlen für das Bedienfeld ein.

Einstellungen

Beschreibung

[EIN]/[AUS]

Legen Sie fest, ob eine Verbindung von einem Android-/iOS-Gerät über Remote Access zugelassen werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[Verbindungsmethode]

Komprimieren Sie die Bilddaten des Bedienfelds dieses Systems, bevor Sie sie an ein Android-/iOS-Gerät senden.

Geben Sie an, ob bei der Komprimierung von Bildern die Bediengeschwindigkeit des Android-/iOS-Geräts oder die Bildqualität des Bildschirms des Android-/iOS-Geräts Priorität haben soll.

Standardmäßig ist [Standard] ausgewählt.

[Timeout der Verbindung]

Ändern Sie bei Bedarf den Timeout-Wert für die Beendigung der Kommunikation mit einem Android-/iOS-Gerät.

[20] Min. ist standardmäßig ausgewählt.

[Bedienungswechselbildschirm]

Legen Sie fest, ob der Bildschirm angezeigt werden soll, in dem überprüft wird, ob der Fernbetrieb über ein Android-/iOS-Gerät fortgesetzt wird, wenn das Bedienfeld dieses Systems bei aktiver Fernbedienung über ein Android-/iOS-Gerät berührt wird.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[Bildschirm für die Verbindungserlaubnis]

Legen Sie fest, ob der Bildschirm angezeigt werden soll, in dem Sie festlegen können, ob eine Verbindung am Bedienfeld dieses Systems zugelassen wird, wenn eine Fernbedienungsverbindung von einem Android-/iOS-Gerät angefordert wird, während das Bedienfeld dieses Systems bedient wird.

Standardmäßig ist [EIN] ausgewählt.

[Keyboard Link]

Legen Sie fest, ob Text über die Texteingabeanwendung auf dem Android/iOS-Gerät eingegeben werden darf.

Sie können Zeichen über die Tastatur, per handschriftlicher Eingabe oder per Spracheingabe eingeben.

Wenn [Zulassen] ausgewählt ist, können Sie während des Bedienfeldbetriebs Text über die Texteingabeanwendung auf dem Android-/iOS-Gerät eingeben.

Um die Methode für die Verbindung mit diesem System anhand von Keyboard Link zu beschränken, wählen Sie zunächst die Option [Nur NFC zulassen.] und geben dann die zu erlaubende Verbindungsmethode an. Wenn die NFC-Verbindung erlaubt ist, kann sie durch das Auflegen des Android-Geräts auf den Touch-Bereich für Mobiltelefone hergestellt werden. Wenn die Bluetooth LE-Verbindung zugelassen ist, kann sie hergestellt werden, indem mit Remote Access nach einem Bluetooth LE-Gerät gesucht und dieses System ausgewählt wird.

[Beschränken] ist standardmäßig ausgewählt.

[Adressverknüpfung]

Legen Sie fest, ob ein Benutzer eine E-Mail-Adresse aus dem Adressbuch des Android/iOS-Geräts abrufen darf.

Wenn [Zulassen] ausgewählt ist, können Sie eine Adresse aus dem Adressbuch des Android-/iOS-Geräts auswählen und als manuell eingegebenes Ziel im Fax- oder Scanmodus verwenden.

Um die Methode für die Verbindung mit diesem System anhand von Address Link zu beschränken, wählen Sie zunächst die Option [Nur NFC zulassen.] und geben dann die zu erlaubende Verbindungsmethode an. Wenn die NFC-Verbindung erlaubt ist, kann sie durch das Auflegen des Android-Geräts auf den Touch-Bereich für Mobiltelefone hergestellt werden. Wenn die Bluetooth LE-Verbindung zugelassen ist, kann sie hergestellt werden, indem mit Remote Access nach einem Bluetooth LE-Gerät gesucht und dieses System ausgewählt wird.

[Beschränken] ist standardmäßig ausgewählt.

[Panel Link Scannen]

Legen Sie fest, ob die Funktion zugelassen werden soll, mit der das auf diesem System gescannte Bild zum Speicher des Android-Geräts oder zu Google Drive gesendet wird.

Bei einem iOS-Gerät kann nicht der Speicher des Geräts als Ziel angegeben werden. Geben Sie Google Drive als Ziel an.

[Beschränken] ist standardmäßig ausgewählt.

[Prioritätsstart Modus]

Wählen Sie aus, welcher Modus für den Start von Remote Access durch das Auflegen des Android-Geräts auf den Touch-Bereich für Mobiltelefone am Bedienfeld verwendet werden soll.

[Panel Link] ist standardmäßig ausgewählt.

  • Für die Fernbedienung des Bedienfelds dieses Systems über ein Android-/iOS-Gerät müssen Sie Remote Access auf dem Android-/iOS-Gerät installieren. Außerdem muss [TCP Socket] unter [Administratoreinstellungen] - [Netzwerkeinstellungen] - [TCP-Socketeinstellungen] auf [Ein] eingestellt sein (Standard: [Ein]).

  • Für die Verbindung des Geräts mit diesem System über Remote Access per NFC richten Sie vorab eine Einstellung für die Aktivierung von NFC auf diesem System ein. Ausführliche Informationen finden Sie Hier.

  • Für die Verbindung des Geräts mit diesem System über Remote Access per Bluetooth LE richten Sie vorab eine Einstellung für die Aktivierung von Bluetooth LE auf diesem System ein. Ausführliche Informationen finden Sie Hier.

Anzeigen der Netzwerkinformationen dieses Systems am Bildschirm dieses Systems als QR-Code ([Einfache Verbindungseinstellung])

Funktionsaufruf:
  • [Bedienerprogramm]
    • [Administratoreinstellungen]
      • [Systemverbindung]
        • [Mobile Verbindungseinstellungen]
          • [Einfache Verbindungseinstellung]

Wählen Sie die Kopplungsmethode für die Verbindung mit einem Android-/iOS-Gerät aus.

Einstellungen

Beschreibung

[Anzeigeeinstellung für QR-Code]

Legen Sie fest, ob der QR-Code, der für die Kopplung mit einem Android-/iOS-Gerät gelesen werden muss, im Bildschirm dieses Systems angezeigt werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[NFC aktivieren]

Legen Sie fest, ob NFC für die Kopplung mit einem Android-Gerät verwendet werden soll.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.

[Bluetooth LE aktivieren]

Legen Sie fest, ob Bluetooth LE für die Kopplung mit einem iOS-Gerät verwendet werden soll.

Für die Verwendung dieser Funktion wird das optionale Kit für die lokale Schnittstelle (Sprachanleitung / Bluetooth LE-kompatibel) benötigt. Diese Einstellung muss vorab von Ihrem Servicetechniker eingerichtet werden. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Servicetechniker.

Standardmäßig ist [AUS] ausgewählt.